Sauberer Diesel für Europa | 13.10.2009

Mazda liefert seinen CX-7 mit Diesel

Während etwa euroräische Hersteller wie selbstverständlich große und schwere Autos sogar bevorzugt mit Selbstzünderaggregaten ausstatten, ist es in Japan nicht üblich. Hier würde man unter Sparsamkeit eher einen Hybrid- als einen Diesel ins Lexikon drucken. Da aber die Verkaufszahlen des eigentlich schicken SUV auf dem europäischen Markt hinter den Erwartungen zurückblieben, hat man ihm eben nun einen Diesel spendiert.

Der mit 2,2 Liter Hubraum recht große Vierzylinder-Commonrail-Diesel schafft problemlos die strenge Euro 5 Schadstoff-Norm. Während sich der 260 PS starke Benziner nach wie vor betont durstig zeigt, verbindet der Selbstzünder gute Fahrleistungen mit einem standesgemäßen Verbrauch von 7,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

Damit ist der CX-7 auf einen Schlag konkurrenzfähig. Dass er es wohl dennoch schwer haben wird, liegt nicht an Motor sondern an der sonstigen Ausstattung. Zwar zeigen sich die Sitzen nach dem Facelift in deutlich verbesserter Qualität, aber das interne Navigationssystem ist mit seinem 4,1 zoll-Display gelinde gesagt ein Witz. Wem das egal ist und wer auch sonst keine Hemmungen im Nicht-Premium-Segment eine Menge Euros zu lassen, der sollte einen Besuch beim Mazda-Händler in Betracht ziehen.

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